
Zeitschrift der Diözese
Stiftung der Franziskanermission in Transkarpathien
Die katholische Kirche in Ungarn
Die römisch-katholische Kirche in der Ukraine

Vatikan
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Eröffnung des Sozialzentrums Maria Ward in Uzhgorod
Am 24. Juni wurde das Sozialzentrum Maria Ward in Uzhgorod geöffnet. Das Gebäude des Zentrums befindet sich in der Straße Volodimirskaja; es arbeiten hier Maria Ward Schwestern (Englische Fräulein).
Priesterweihe in unserer Diözese
Am 16. Juni hat Diözesanbischof Antal Majnek im Rahmen einer heilegen Messe einen neuen Priester geweiht. Der Neupriester, István Béres hat in seiner Heimatsstadt, Uzhgorod in der Kirche "Heiliger Georg" seine erste heilige Messe gehalten. Es waren seine Eltern und viele Gläubigen zugegen, die aus allen Teilen der Diözese dorthin gepilgert sind.
Diözesale Jugendtreffen in Mukachevo
Das Transkarpatische Jugendtreffen fand am 1. Mai in Mukachevo, in der Kathedrale "Heiliger Martin von Tours" statt. Es waren über 160 Jugendlichen aus der ganzen Diözese anwesend. Die Vorträge des Tages hat István Losák, der Pfarradministrator von Rahiv gehalten. Das Motto des Treffens war: "Meister, wo wohnst du? Kommt und seht es."
Die Eröffnung des Jahres von Heiliger Elizabeth in der Diözese Mukachevo
Liebe Brüder und Schwestern in Christ!
Unsere Heilige Elizabeth, die Tochter des Königs András II ist in der ganzen Welt bekannt, und ist in vielen Ländern Europas besonders geliebt. Sie ist in Ungarn geboren, und wurde schon als Kind nach Deutscland gebracht, um den Markgraf von Thüringen zu heiraten. Mit 13 wurde sie die Frau von Ludwig, mit 20 war sie shon eine Witwe, und mit 24 zog sie schon in die ewige, glückliche Heimat um.
Während dieser kurzen Zeit führte sie so ein heroisch schönes christliches Leben, daß sie die Aufmerksamkeit der ganzen Europa auf sich lenkte. Sie erlebte das Evangelium von Jesus so intensiv, daß die Fackel ihres Lebens weit leuchtete, die glühende Liebe ihres Herzens führte eine Menge von Leuten zur tröstenden, heilenden, barmherzigen Liebe Gottes. Ich empfehle jedem, das Leben der Heiligen Elisabeth zu lesen, darüber nachdenken, und ihr gutes Beispiel nachzuahmen.
Die Ungarische Katholische Bischofskonferenz erklärte ein Gebetsjahr anläßlich des 800 Jahrestages der Geburt von Heiligen Elizabeth, wie eine Fortsetzung des Gebetjahres 2006 für die Erneuerung im Glauben. Auch unsere Diözese schließt sich diesem Gebetsjahr an. An diesem Tag, 19. November um 14.00 Uhr eröffnen wir dieses heilige Jahr mit einer festlichen heiligen Messe in Pausching, und nachher erfolgt sich die Aufweihe des Altersheimes "Heilige Elisabeth". Ich erwarte gern die Priester und die Gläubigen, an unserer schönen Feier teilzunehmen.
In diesem Jahr bitte ich die Gläubigen, eine besondere Aufmerksamkeit zur aktuellen Botschaft des Lebens unserer Heiligen zu widmen: wie wichtig ist es für uns auch heute, Jesus so leidenschaftlich zu lieben, und unseren armen, leidenden Nächsten zu dienen!
Bischof Antal Majnek
Der Bishof Antal Majnek eröffnete das Jahr von Heiliger Elizabeth in der Diözese Mukachevo am 19. November in Pausching.
Die heilige Masse fand in der Kapelle des Altersheimes "Heilige Elizabeth" statt. Die Kapelle und das Heim wurden auch innerhalb dieser heiligen Messe vom Bischof gesegnet. An der heiligen Messe nahmen ungarische, ukrainische und deutsche Gläubiger teil.
PLÄNE
Mukachevo-Barakktelep - wir möchten eine Kapelle errichten.
Mukachevo - die Str. Stephen Liceum in Mukachevo wird mit mehr Gebäuden vergrößert werden. Im Augenblick werden das Gymnasium, die Kantine des Kursteilnehmers und die Halle errichtet. Das Liceum benötigt weitere finanzielle Quellen.
Mukachevo - wir sind die Planung, zum einer Herberge für Jungen zu kaufen oder zu errichten, da das anwesende Gebäude der Herberge gemietet wird.
Dejda - wir suchen nach einem dauerhaften liturgical Platz für ungefähr 50 römisch-katholische Gläubiger, da wir eine Halle im Augenblick mieten.
Galoch - wir haben bereits begonnen, um Zigeunern zu kümmern. Wir fingen an, ein Kommunalhaus zu den frommen und Kommunalzwecken zu errichten.
Berehovo - die Herberge der Hochschule benötigt eine dringende änderung des Dachs.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Stiftung der Franziskanermission is Transkarpatien.
Wenn Sie eines unserer Institute bzw. Vorhaben unterstützen möchten, können Sie Ihre Spende auf das Konto der oben genannten Stiftung (siehe auf ihrer Webseite) oder auf das Konto der Stiftung "Kárpátalja Hitéletéért Alapítvány" (Stiftung für das Religionsleben in Transkarpatien) zukommen lassen.
Name und Sitz der Stiftung: Kárpátalja Hitéletéért Alapítvány
H-1026 Budapest, Pasaréti út 47.
Name und Sitz der Bank: Erste Bank Hungary Rt.
H-1132 Budapest, Váci út 48.
SWIFT Code: GIBAHUHB
Kontonummer: IBAN HU 34 11991102-02164379-10000025
Diese zwei Stiftungen wurden für die Unterstützung der religiösen und sozialen Aktivitäten unserer Diözese in Transkarpatien mit dem Sitz in Budapest/Ungarn gegründet).
Kurze Geschichte der römisch-katholischen Kirche in Transkarpatien
Von Anfang bis zu unseren Tagen
Über die Geschichte, Herausbildung und das Leben der Diözese Mukatschewo kann man nur authentisch sprechen, wenn man auch der Vorausgegangenen ihrer Gründung gedenkt.
Ihre Geschichte ist in vier große Epochen zu teilen:
Die Zeit vor der Gründung des Bistums Satmar
Die Epoche des Bistums Satmar
Die Epoche nach dem 1. Weltkrieg
Die Ereignisse während der Sowjetregierung und nach ihrem Zusammenbruch bis zu unseren Tagen
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1. Unseren Kenntnissen nach bewahrte das Ungartum und die sich ihm anschließenden Völker, die in das Karpatenbecken siedelten, trotz ihrer Verbindung mit verschiedenen Religionen seinen türkischen Kult, den zu pflegen war in erster Linie die Aufgabe des sakralen Fürsten.
Die ungarischen Grossfürsten waren schon in den 50ziger bis 60ziger Jahren des 10. Jh.n. Chr. bereit, das Christentum anzunehmen, aber die politischen Verhältnisse entschieden, ob sie sich dem östlichen oder westlichen Ritus anschliessen.
Der eigentliche Organisator der ungarischen Kirche war Anasthas-Astrik, der Erzbischof von Kalotscha, später von Estergom. Im Auftrag des Papstes und des heiligen Königs Stephan ordnete er die katholische Kirche von Ungarn auch territorial. Alle sieben Diözesen waren sehr gross, so auch das Bistum von Transsylvanien - gegründet im Jahre 1009 -, zu dem das Gebiet Transkarpatiens bis zum Anfang des 14. Jh.s gehörte.
Über das Leben des Christentums im 11. Jh. sind wenige nur wenige schriftliche Dokumente vorhanden. Man weiss, dass unter den Kirchen der romanischen Zeit in Transkarpatien die Rotunde in Uzhgorod-Horjani eine hervorragende Bedeutung hatte. Sie ist eine der im besten erhaltenen Rotunden. Damals existierten mehrere Pfarreien, z. B. in Bobove, Ardiv, Didove, Zmijivka, Ivanivka, Velika Bihan, Sjurte, Chornotisiv und Vinogradjiv.
Transkarpatien wurde ab 1346 ein Teil der Diözese Eger. Von dieser Zeit an baute man an immer mehr Orten Kirchen, nicht allein in den Städten. Eine Aufzeichnung im Vatikanarchiv erwähnt mehr als 50 Kirchen auf unserem Gebiet.
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2. Das selbständige katholische Bistum von Satmar wurde am 23. März 1804 gegründet und Papst Pius VII. errichtete es noch in demselben Jahr, am 9. August. Das neue Bistum enthielt außer des Komitats Satmar auch die Komitate Maramarosch, Ugotscha und Ung. Die geistige Entwicklung der Diözese wurde außer der Geschichte auch dadurch bestimmt, was die Bischöfe für die Gläubigen für wichtig und beglückend hielten. Bis zum Ende des ersten Weltkrieges führten folgende Bischöfe die Diözese:
István Fischer (1804-1807) sah die Wichtigkeit des Organisierens des Unterrichts. Er rief ein bischöfliches Lyzeum, ein katholisches Gymnasium und eine Theologische Hochschule ins Leben.
Péter Klobusiczky (1807-1821) Dekan von Ung teilte die Diözese auf in Dekanate. Er weckte das Lerninteresse durch Gründungen von Gymnasialinternaten auch auf dem Lande. Nach den Napoleonischen Kriegen herschte großer Hunger in diesem Gebiet. So organisierte er zu sogenannte "Hilfszentren", die Caritas.
Flórián Kovács (1821-1825) war wegen seiner kränklichen Natur im tätigen Apostolat behindert.
János Hám (1827-1857) führte 30 Jahre lang das Bistum. Mit Recht kann man sagen, dass er das Image der Diözese geprägt hat. Seine apostolische Tätigkeit und Führung spielte im Leben des ganzen Gebietes eine sehr wichtige Rolle.
Mihály Haas (1858-1866) - in seiner Zeit kamen die Jesuiten in ihre alten Klöster zurück. Auch er legte auf den Unterricht großen Wert. Er gab Zeitschriften und Bücher aus und rief pädagogische Kurse ins Leben. Er errichtete Krankenpflege- und Waisenhäuser in Transkarpatien.
László Bíró (1866-1872) war Mitarbeiter von János Hám, so ist es zu verstehen, dass auch er sich der Armen, Waisen, Alten und Schüler annahm.
Lõrinc Schlauch, Dr. (1873-1877) errichtete priesterliche Bibliotheken in allen Pfarreien. Er führte den Schulunterricht in allen Dörfern von Transkarpatien ein und überprüfte es.
Gyula Meszlényi (1877-1905) förderte Zivilvereinigungen. Bedeutend ist seine kulturelle Tätigkeit.
Tibor Boromissza, Dr. (1906-1928) - in seiner Zeit war die Regierung der Diözese wegen den Veränderungen der politischen Grenzen schwierig. Es gelang ihm eine stabile soziale und karitative Arbeit aufzubauen.
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3. Unter der Amtszeit des Bischofs Dr. Tibor Boromissza war bis zum I. Weltkrieg herrschte ein reicher Aufschwung bei der Errichtung neuer Institute und Maßnahmen zur Vertiefung des Glaubenslebens. In diese Epoche fiel die Erichtung der Räterepublik und der darauf folgende Friedenspakt von Trianon mit der Zersplitterung der Diözese. In der neuen Lage bemühte sich der Bischof das Verhältnis zwischen der Diözese und des rumänischen Staates zu ordnen. Seine Jurisdiktion erstreckte sich auf die Kirchengemeinden im Gebiet der Tschechoslowakei, so stellte er die Apostolische Administratur von Uzhgorod auf. Es ist bemerkenswert, dass er trotz der Staatsgrenze fast ungestört die Gebiete in Ungarn wie auch in Transkarpatien regieren konnte. In seiner Amtszeit trat das kanonischen Rechtes von 1917 in Kraft. Die eigenen Diözesanrechte verglich er mit dem neuen kanonischen Rechtes und modifizierte diese, damit sie dem Kodex entsprachen. Bei dieser Arbeit unterstützte ihn sehr Dr. János Scheffler, Konsistorialanwalt und Professor fürs Kirchenrecht. 1926 ertellte Bischof Boromissza das Statut für die Diözese Satmar. Nach langem Leiden starb er am 9. Juli 1928. Das Domkapitel wählte dann István Szabó zum Stiftsvikar.
Am 7. Juli 1929 schloss der Heilige Stuhl ein Konkordat mit Rumänien ab, das viele Nachteile für die ungarische katholische Kirche von Transsylvanien enthielt. Von diesem Tag an erlosch die Jurisdiktion des Ordinarius von Satmar über den Teil der Diözese in Ungarn, der seit dem 1. Oktober 1923 mit der Hilfe eines Außenvikars geleitet wurde. Von demselben Moment an erlosch seine Oberhoheit über Transkarpatien - das als ein Teil der Diözese von Satmar, der Tschechoslowakei gehörte -, das seit dem 8. März 1923 ebenso vom Außenvikar Dr. Ábris Tahy geleitet wurde. Trotz den Grenzverschiebungen führte die Kirche die Rechtspraxis von Satmar weiter. 1930 kam die Apostolische Administratur mit dem Sitz in Uzhgorod für Transkarpatien zustande, deren Leiter Ferenc Szvoboda war. Laut der ersten Entscheidung von Wien (2. November 1938) begann man ab Herbst 1938 die Kirchenregierungslage der zu Ungarn zurückgeschlossenen oberländischen Gebiete in Eiltempo zu ordnen. Der Apostolische Stuhl vereinigte die ehemaligen Pfarreien der Diözese von Satmar in Transkarpatien sowie jene in Ungarn in der Apostolischen Administratur von Mérk (in Ungarn) und ordnete sie mit der am 19. Juli 1939 ausgegebenen Bulle unter die Jurisdiktion des Bischofs von Kaschau, István Madarász. Die Tinte auf den Dokumenten war nocht nicht trocken, als es schon zu neuen Grenzenverschiebungen kam. Laut der zweiten Entscheidung von Wien am 30. August 1940 kehrte der große Teil von Partium und Nord-Transsylvanien zum Mutterland Ungarn zurück. Am 23. Juli 1940 (also noch vor der zweiten Entscheidung von Wien) ernannte der Heilige Stuhl den Jesuitenpriester Pál Napholcz zum Bischof von Satmar-Großwardein. Entsprechend der neuen Lage reichte der ernannte Bischof dem Heiligen Stuhl seinen Rücktritt ein, die dieser auch annahm und Áron Márton mit der Regierung der Diözesen beauftragte.
Nach einer Stuhlvakanz von zweieinhalb Jahren übernahm Dr. János Scheffler am 17. Mai 1942 die Leitung der Diözese Satmar - samt Transkarpatien - als Diözesanbischof, bzw. die Leitung der Diözese Großwardein als Apostolischer Administrator. Laut der zweiten Entscheidung von Wien integrierten sich die beiden kirchlichen Gebiete in die ungarische Kirchenstruktur. Transkarpatien schloss sich von neuem zur Diözese Satmar an. Der Bischof betrachtete als seine Hauptaufgabe, die partikulare Rechtsetzung seiner Diözese zur örtlichen Rechtsetzung der ungarischen Kirche zu richten. Als Pastor war er vorallem Tröster seiner Gläubigen. Er selbst machte in den abgetrennten Gebieten Pastoralbesuche. Als der Krieg das ganze Gebiet der Administratur erfaßte, stärkte der Oberhirt selbst mit seiner persönlichen Gegenwart seine Priester und Gläubigen. Er kam mehrmals nach Transkarpatien. Kurz vor dem Ende des Kriegs besuchte er zum letzten Mal das ganze Gebiet unter seiner Oberhoheit. Einer Anordnung aus Rom gemäß bestimmte er überall, so auch in Transkarpatien, was "zu tun ist": er legte fest, wer der nächste Generalvikar sein soll, wenn die Verbindung mit dem Bischof schwierig oder der Vikar festgenommen wird.
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4. Nach dem Zusammenbruch im Jahre 1944 wurde die Kirchenleitung von Transkarpatien von Satmar aus Bischofssitz praktisch unmöglich. Deshalb ernannte Bischof Scheffler den Archidiakon von Beregovo, Ferenc Pásztor zum Bischofsvikar Transkarpatiens. Er benannte zwei weitere Vikare, die im Fall einer eventuellen Verhinderung die Kirchenprovinz leiten sollten. Von den älteren Priestern wissen wir, dass der eine Dr.Bernát Bujaló und der andere Jenõ Szegedi war. Laut des Friedenspaktes von Paris am 10. Februar 1947 wurde das Gebiet der Diözese Satmar in vier Teile geteilt. In der Tschechoslowakei blieben 13, in Ungarn 27, in Rumänien 55 Pfarreien. Transkarpatien mit 40 Pfarreien kam zur Sowjetunion.
Vor dem Sowjetterror blieb aus die römisch-katholischen Kirche in Transkarpatien nicht verschont. Ihre Priester wurden meistens mit der Anschuldigung des Landesverrates und antisowjetischer Agitation verurteilt. In so gefährlicher Situation war die Führung der Kirche recht schwierig. In diesen Zeiten, als Glaube und Kraft auf die Probe gestellt war, erfüllte jeder Priester seine Aufgabe im Geist der Lehre Jesu Christi, wie man konnte. Offiziell war es verboten, die Kirchenmartrikel zu führen. Im geheimen aber machten es die Priester es trotzdem. Nur Gottesdienste zu feiern und die Toten zu begraben war gestattet. Sie durfte nicht einmal Priesteramtskandidaten aufnehmen. Durch diese schwere Epoche wurden trotzdem mehrere Bücher in Ungarn wie auch in Transkarpatien herausgegeben.
Als sich der Terror milderte und schon auch mehrere Priester aus den Konzentrationslagern nach Hause kamen, versuchten die staatlichen Behörde mit dem Kirchenamt der Kirche zu führen. Sie konnten einige Priester umgarnen, die - dank ihrer Macht durch das Kirchenamt - die Kirche Transkarpatiens zu regieren versuchten.
1956 ernannten die Staatsorgane willkürlich die Pfarrer von Uzhgorod, János Mészáros, dann Dr. Tibor Závodnyik zu Bischofsvikaren. 1956 kamen die verschleppten Priester aus den Lagern nach Hause. So auch der Archidiakon Bernát Bujaló. Er übernahm die Kirchenleitung, wegen seines Gesundheitszustandes trat er aber bald zurück. Der zu seinem Nachfolger bestimmte Pfarrer von Palanok, Jenõ Szegedi bekam keine staatliche Bestätigung und er durfte nicht regieren, aber im Geheimnis war bis zu seinem Tod mit 86 Jahren sein Wort in der römisch-katholischen Kirche maßgebend.
1985, nach dem Tod von Dr. Tibor Závodnyik erwählten die Priester József Galambos, den Pfarrer von Hust zum Vikar, der aber noch im Dezember desselben Jahres starb. Dann wurde József Csáti der nächste Vikar Transkarpatiens. Während des Kommunismus regelte und überprüfte die Staatsbehörde für kirchliche Angelegenheiten alle kirchlichen Tätigkeiten. Ohne die Bestätigung des Staates durfte man keinen Priester versetzen. Allgemein gültige, für alle Kirchen maßgebende Verordnungen konnten die Vikare wegen der politischen Unterdrückung nicht erlassen. Am schwersten wurde die Katechese für Kinder bestraft.
Der Vikar József Csáti versuchte trotz seines hohen Alters die hier lebenden Priester zusammenzuhalten. Er nutzte alle Gelegenheiten zum Organisieren von Priestertreffen. Er gab seine Anweisungen überwiegend mündlich; er sprach darin über die Wichtigkeit des Gebetes, der Katechese und der Seelsorgearbeit.
Im Leben der Römisch-Katholischen Kirche Transkarpatiens trat eine entscheidende Wende im positiven Sinn ein, als der Dr. László Kardinal Paskai, Erzbischof von Estergom, im Frühling 1989 Transkarpatien besuchte. Nach dem seelsorgerlichen Besuch genehmigte die Regierung der Sowjetunion, dass Priester aus Ungarn Seelsorgedienst auf diesem Gebiet ausüben. Am 1. November 1990 kamen Ordensleute auch aus der Tschechoslowakei.
Am 28. März 1992 ernannte der Heilige Stuhl Erzbischof Antonio Franco, den apostolischen Nuntius der Ukraine, zum Ordinarius der Römisch-Katholischen Kirche Transkarpatiens. Er kam noch im selben Jahr am 13. August nach Transkarpatien und in Mukacewo bestätigte er Pater Csáti in seinem Amt als Generalvikar.
Nach dem Tod von József Csáti, im März 1993 ernannte Erzbischof Antonio Franco - auf Grund der Meinung der hier arbeitenden Gastpriester - Lajos Hudra, den Pfarrer von Solotvino zum Generalvikar und berief Priesterräte und Vikare entsprechend den verschiedenen Sprachgebieten. Es herrschte große Freude, als am 26. Juni 1993, nach 46 Jahre langem Stillstand wieder ein einheimischer Priester Sándor Pap in Transkarpatien geweiht wurde.
Laut Beschluss des Heiligen Stuhls kam am 14. August 1993 die Apostolische Administratur Transkarpatiens zustande. Als erster Apostolische Administrator wurde der Erzbischof Antonio Franco, der Apostolische Nuntius der Ukraine. Am 16. Dezember wurde die päpstliche Bulle über die Gestaltung der Apostolischen Administratur Transkarpatiens in der römisch-katholischen Kirche von Mukatschewo verkündigt. Wegen der großen Entfernung konnte der Nuntius das neubeginnende Leben der Kirche nur schwierig leiten. An zwei großen Festen des Jahres, zu Weihnachten und Ostern traf er sich in Transkarpatien mit seinen örtlichen Priestern, sonst leitete er die Sachen der Kirche mit der Hilfe des Generalvikars Lajos Hudra.
Papst Johannes Paul II. ernannte am 9. Dezember 1995 Antal Majnek, den Leiter der Franziskanermission in Vinograd, zum Weihbischof der Apostolischen Administratur Transkarpatiens. Nach dem Tod vom P. Lajos Hudra, am 17. Dezember 1995 wurde er der Generalvikar. Die feierliche Bischofsweihe erfolgte in Rom am 6. Januar 1996 durch den Papst Johannes Paul II. Der Nuntius gab dem neuen Generalvikar freie Hand für die seelsorgerlichen Leitung bis auf die Priesterweihe und die Versetzung der Priester. Anderthalb Jahre später, am 7. Oktober 1997 ernannte der Papst Antal Majnek zum Ordinarius der Apostolischen Administratur Transkarpatiens.
Das kirchliche Leben ging mit immer größeren Schritten vorwärts. Seit 1998 erfolgen jedes Jahr Priesterweihen in der Kirche von Mukatschewo.
Das Große Jubiläumsjahr 2000 feierte die Kirche in Transkarpatien mit großer Feierlichkeit. Das Hauptfest fand zum Festtag des Schutzpatrons der Apostolischen Administratur, des Hl. Martins statt. An diesem hervorragenden Ereignis nahmen auch der apostolische Nuntius der Ukraine, Erzbischof Nikola Eteroviæ, der Metropolit-Erzbischof von Lviv, Marian Jaworski, der römisch-katholische Bischof von Satmar, Pál Reizer und der griechisch-katholische Bischof von Mukatschewo, János Szemedi teil. Zum Hauptfest des ungarischen Millenniums kam am 20. August, am Fest des Hl. Königs Stephan in Solotvino, wo der Oberhirt eine Statuengruppe mit Figuren ungarischer Heiligen segnete.
Seitdem weihte der Bischof Antal Majnek mehrere neue Kirchen ein, unter anderen in Klutscharki, Muzhijevo, Zabrid, Chetovo, Uzhgorod-Bozdosh und Uzhgorod-Radvanka.
Das neueste große Ereignis unserer Kirche in Transkarpatien erfolgte am 27. März 2002, am Karmittwoch, als unser Heiliger Vater, Papst Johannes Paul II. im Vatikan ankündigte, dass er die Römisch-Katholische Apostolische Administratur Transkarpatiens zum Rang einer Diözese erhob. Dadurch gründete er die Diözese Munkács (Mukachevo) für die römisch-katholischen Gläubigen und zum ersten Diözesanbischof ernannte er den bisherigen Apostolischen Administrator, den Bischof Antal Majnek.
Priester, die zwischen 1945-56 verschleppt worden sind
Dezsõ Árvay, Pfarrer in Vilok, er kehrte nach Vilok zurück, 1967 starb er.
Bernát Bujaló, Dr. Archidiakon von Uzhgorod, Vikar. 1956 kam er verkrüppelt nach Hause, 1979 starb er in Rativtsi (Kisrát).
Zoltán Bakó, Pfarrer in Solontsi, er kehrte verkrüppelt nach Hause, 1959 starb er in Mukatschewo.
Kálmán Bártfay, Archidiakon von Vinogradjiv, zurückgekehrt lebte er in Pension, 1961 starb in Uzhgorod.
József Csáti, Hilfspriester in Mukatschewo. Sein Todesurteil wurde nicht vollstreckt. Nach seiner Rückkehr durfte er einige Jahre lang nach Mukatschewo nicht zurückgehen. Später wurde er hier Pfarrer, von 1986 Vikar bis zu seinem Tod im Jahre 1993.
József Galambos, Pfarrer in Bene. Nach seiner Rückkehr Pfarrer in Hust, 1985 wurde er zum Generalvikar gewählt, aber noch in demselben Jahr starb er.
Sándor Haklik, Dekan von Rativtsi (Kisrát), er wurde schwer krank verschleppt. Unterwegs starb er, er ruht an einem unbekannten Ort.
Antal Heveli, Pfarrer in Solotvino. Nach seiner Rückkehr diente er zuerst in Solotvino, später war er Pfarrer in Svaljava bis zu seinem Tod im Jahre 1999.
Péter Homolya, Pfarrer in Onokivtsi, er starb 1981 als Archidiakon in Beregovo.
Ágoston Horváth, Pfarrer in Dovhe. Zurückgekehrt diente er an mehreren Orten. Im Dezember 1990 starb er als Pfarrer in Uzhgorod.
Lajos Hudra, Hilfspriester in Beregovo. Er kehrte nach Hause; er war Pfarrer in Hust und in Solotvino, dann starb er 1995 in Mukatschewo als Vikar.
István Lõrincz, Dekan von Storozhnicja wurde 1945 verhaftet. Nach seiner Rückkehr starb er in Holmok im Jahre 1979.
Ferenc Pásztor, Archidiakon von Beregovo, Generalvikar, er starb irgendwo in Sibirien.
Pál Plackinger, Kaplan in Uzhgorod, deportiert nach Sibirien. Nach seiner Rückkehr wurde er Pfarrer in Königsfeld, Tjatschiv, Wischkowo, Buschtino und Kobiletska Poljana, dann war er gezwungen, nach Deutschland zu emigrieren. Von 1995 an lebte er im Altersheim für Priester in Satu Mare bis zu seinem Tod im Jahre 2002.
János Sörös, Dekan von Mukatschewo, er kehrte nach Hause, er starb 1958 in Mukatschewo.
István Tempfli, Pfarrer in Djakovo, zurückgekehrt wurde er Pfarrer in Rachiv, er starb hier im Jahre 1988.
Ernõ Tindira, Pfarrer in Bardhaus wurde 1945 verhaftet. Nach der Amnestie von 1956 wurde er aus Transkarpatien verwiesen, er durfte erst kurz vor seinem Tod nach Hause kommen; er starb 1972.
József Tóth, Dr. Pfarrer in Serednje wurde 1945 festgenommen. Nach seinem Freiwerden war er jahrelang aus Transkarpatien verwiesen; 1968 starb er in Serednje.
György Tõkés, Dekan von Hust, er kehrte nach Hause, er starb 1973 in Hust.

andere Fotografien ..
Die Kathedrale der Touren Heiliger Martin
Die Latoriza fließt durch die Bischofsstadt, die der Sitz der Römisch-Katholischen Diözese Mukatschewo ist. Die Siedlung stammt aus der Arpadenzeit. Mitte des 12. Jahrhunderts wird sie als Mukatschewo zum ersten Mal erwähnt. Ihre Burg taucht 1311 in den Urkunden auf. Die Stadt Mukatschewo wurde 1241 zur Zeit vom König Bela IV. durch die Tataren verwüstet. An der Stelle der früheren Bewohner siedelten sich neue an. 1356 wird Mukatschewo als königlicher Ort erwähnt und erhielt 1378 von der Königin Elisabeth, der Mutter des Königs Ludwigs I., des Großen, die Stadtrechte. Die römisch-katholische Kirche wurde noch im 14. Jahrhundert zur Ehre des Heiligen Martins gebaut. Die Kirche stand wahrscheinlich schon, als Königin Elisabeth in ihrem auf 1376 datierten Schreiben in Beregowo genehmigte, dass die Stadt Mukatschewo die Abbildung des Heiligen Martins auf ihren Siegel gravieren darf. Die Königin Elisabeth betete hier viel.
Im päpstlichen Zehntel Verzeichnis von 1333 wird die Pfarrei als außergewöhnlich erwähnt. Das päpstliche Zehntel Verzeichnis im Jahre 1334 spricht schon über den Priester Istvän in Mukatschewo. In den siebziger Jahren des 14. Jahrhunderts, unter der Königin Elisabeth wurde die Kirche umgebaut und während der Zeit der Hunyadis erneuert. Zur Zeit der Reformation nahmen viele Mukatschewer Bürger die neue Religion an und nahmen die Kirche in Besitz. 1551 lehrt Märton Santa Kälmäncsehi, der ehemalige Domherr von Gyulafehervär, als offiziell eingesetzter Seelsorger in der besetzten katholischen Kirche die Lehren Kalvins anstatt Luthers. Unter Istvän Bocskay, Gabor Bethlen und den Räköczis blühte die neue Religion weiter auf. 1567 brannten Kirche und Stadt infolge der Schlacht zwischen den Truppen des Kaisers Maximilian und Szapolyai ab. 1657 setzten die Polen erneut die Kirche und die Stadt in Brand. Zur Restauration des Kirchengebäudes leistete Zsuzsanna Loräntffy Hilfe. Zsöfia Bäthory gab 1660 die Kirche, das Pfarrhaus und die Schule den Katholiken zurück. Der Tradition nach brachte Imre Thököly 1682, nachdem er Ilona Zrinyi geheiratet hatte, in seiner eigenen Kutsche den protestantischen Seelsorger zurück und teilte die Güter zwischen den Katholiken und den Protestanten auf. In ihrer Versammlung von 1705 in Szecseny trafen die Stände schließlich die Entscheidung, daß die Kirche den Katholiken gehört.
1686, während Ilona Zrinyi die Burg verteidigte, steckte Caprara, der Führer der kaiserlichen Truppen, die Kirche und die Stadt in Brand. Bis 1725 wurde das abgebrannte Gebäude größtenteils wieder saniert. 1746 erfolgten große Umbauten an der Kirche. Im Jahre 1800 ließ Graf Erwin von Schönborn einen Altar für die Kirche errichten. Wir verdanken ihm auch das heutige Altarbild, das den hl. Martin auf einem Pferd abbildet, als er die Hälfte seines Mantels dem Bettler reicht, jenen Bettler, den Martin im Traum als Christus wieder erkannte. Das Bild wurde in Wien gemalt.
Ende des 19. Jahrhunderts war das Kirchenschiff so verfallen, dass es niedergerissen werden mußte. Aus der alten Kirche blieb nur das Sanktuarium, aus dem eine Kapelle gestaltet wurde. Die neue Kirche baute 1905 der Baumeister Märton Wagner aus Jäszapäti nach den Plänen von Gyözö Czigler mit einer von der alten Kirche unterschiedlichen Orientierung im eklektischen Stil. Die Grundmauern der neuen Kirche wurden am 7. August 1904 gesegnet. Die aufgebaute Kirche wurde am 24. September 1905 mit großer Festlichkeit geweiht. Die Altäre bestellte man bei der Firma „Oberbauer es Tsai" aus Budapest. Das ist interessant, denn die Altäre der Kirchen in der Umgebung von Mukatschewo sind gleich gestaltet; wahrscheinlich hat dieselbe Firma all diese gefertigt. Die Altarstatuen und die Kanzel sind aber Werke von Tiroler Künstlern. Nach 1945 mußte die Kirche renoviert werden. Dazu konnte man aber erst nach langer Verzögerung 1967 eine Erlaubnis erwerben. Man hat dann die Fassade völlig neu hergerichtet. Es folgten weitere Neuerungen: 1970 wurde die Kirche innen ausgemalt und ein Volksaltar errichtet; 1976 wurde das Dach repariert und die Kirche außen renoviert. Zuletzt wurde sie 1989 innen ausgemalt. Die Verschönerung und die Verbesserung des Doms dauert bis heute an. Das Kirchentemtorium wurde neu eingezäunt, die konfiszierte Kapelle wurde nach der Rückgabe renoviert. Es gelang auch, das Bild des St. Martin von Tours auf dem Hochaltar zu renovieren. Die Diözese plant eine neue Außenrenovierung für 2005, dem hundertjährigen Jubiläum. Die Kirche wurde am 27. März 2002 zum Dom der neugegründeten Diözese Munkäcs erhoben.
Am Eingangstor befindet sich das Altarbild der zerstörten Kirche aus Sofiendorf, gemalt von Viktor Madaräsz. Auf dem Bild sieht man den hl. König Stephan, wie er seine Krone der Heiligen Jungfrau Maria, bzw. durch sie dem vorsehenden Gott anempfiehlt. Ihre Orgel bauten die Brüder Rieger 1913. Die Matrikel beginnen 1712. Die Sprache der Liturgie: ungarisch, slowakisch, ukrainisch.
Antal Majnek - Diözesanbishop von Mukachevo
Antal Majnek OFM
Diözesanbischof
Geboren: am 18. November 1951 in Budapest
Priesterweihe: am 17. April 1982 in Budapest
Zum Bischof geweiht: am 6. Januar 1996 in Rom
Ordinarius der Apostolischen Administratur Transkarpatien:
seit dem 7. Oktober 1997
Diözesanbischof der Römisch-Katholischen Diözese Mukatschewo: seit dem 27. März 2002
Sein Motto:
DOMINUS FORTITUDO MEA
Der Herr ist meine Stärke
DIÖZESANINSTITUTE
KATECHETISCHES ZENTRUM DER DIÖZESE
(UA-89400 Uzhgorod, Volodimerska Str. 76)
Direktor: Mons. Antal Majnek Bischof
Beaftragter für den ungarsprachigen Kurs: P. János Molnár
Professoren: Mons. Antal Majnek
P. András Babály
P. dr. István Heidelsperger
P. János Molnár
László Megyesi
Administrator: Katalin Megyesi
Beauftragter für den slawischsprachigen Kurs: P. Peter Zharkovskiy
Professoren: P. Peter Zharkovskiy OFM
P. Levko Ivan
P. János Molnár
P. Benedikt Shcherban OFM
P. Duda Svorad OP
P. Tovkan Anatolij CM
Sr. Simeona Hovancova OP
Sr. Marianna Komlot CJ
Sr. Karmela Krimsova OP
Julia Kosinszky
KANTORKURS
Professoren: P. Béla Bohán SJ
P. János Molnár
LYZEUM "HEILIGER STEPHAN" VON MUKATSCHEWO
(UA-89600 Mukatschewo, Nedeczey Str. 20)
Tel./Fax: (+380-3131) 23-027
E-mail: info@katlic.mk.uz.ua
Direktorin: Olga Kristofori
MÄDCHENINTERNAT VON MUKATSCHEWO
(UA-89600 Mukatschewo, Gogol Str. 13)
Tel./Fax: (+380-3131) 21-083
Leiterin: Katalin
KNABENINTERNAT VON MUKATSCHEWO
(UA-89600 Mukatschewo, Sadova Str. 27)
Tel.: (+380-3131) 23-131
Leiter: Sándor Jónás
MÄDCHENSTUDENTENHEIM VON BEREGOVO
(UA-90200 Beregovo, Mukatschewa Str. 46)
Tel.: (+380-3141) 31-206
Leiterinnen: Éva Butella
Valeria Butella
MÄDCHENSTUDENTENHEIM VON UZHGOROD
(UA-89400 Uzhgorod, Ukrajinska Str. 81)
Tel.: (+380-3122) 27-578
e-mail: domungvar@mail.uzhgorod.ua
Leiterin: Sr. Tabita Bánki OP
KNABENSTUDENTENHEIM VON UZHGOROD
(UA-89400 Uzhgorod, Korzó Str. 22
Leiter: Attila Béres
KIRCHENVERSORGUNGSORGAN DER DIÖZESE HOSTIENVERSORGUNG
(UA-89627 Pausching, L. Ukrajinki Str. 64)
Tel.: (+380-3131) 66-484
Direktor: P. Josef Trunk
Mitarbeiterin: Anna Cicej
RÖMISCH-KATHOLISCHE ZEITSCHRIFT
"ÚJ HAJTÁS"
(UA-89600 Mukatschewo, Mira Str. 5)
(UA-89600 Mukatschewo, Pf. 76)
Tel./Fax: (+380-3131) 54-670
E-mail: mrkp.szervezo@gmail.com
Herausgeber: Mons. ANTAL MAJNEK
Chefredakteur: Zsuzsanna Pápai
Mitarbeiter: Márta Popovics,
Szabolcs Bunda
RÖMISCH-KATHOLISCHE ZEITSCHRIFT "SWITLO"
(UA-89600 Mukatschewo, Vatutyina Str. 24)
Tel/Fax: (+380-3131) 41-232
Herausgeber: P. Peter Zharkovskiy
Chefredakteur: P. Peter Zharkovskiy
Mitarbeiterin: Tetjana Reshetar


KARITATIVE INSTITUTE DER RÖMISCH-KATHOLISCHEN DIÖZESE MUKATSCHEWO
CARITASZENTRUM "HEILIGER MARTIN" DER RÖMISCH-KATHOLISCHEN DIÖZESE MUKATSCHEWO
(UA-89600 Mukatschewo, Mira Str. 15)
Tel/fax: (+380-3131) 54-671
E-mail: munkacs@caritas.mk.uzhgorod.ua
Präsident: P. Peter Zharkovskiy OFM, Dekan von Serednje
Direktor: Ferenc Fehér
Buchhalterin: Mária Seffer
CARITASZENTREN IM GEBIET DER DIÖZESE
Sozial-karitatives Zentrum von Vinogradjiv
Institutionsleiter: Antal Nánási Tel.: (+380-3143) 21-242
(UA-90300 Vinogradiv, vul. Leizmana, 4)
Caritas "Heiliger Joseph"
Institutionsleiter: József Kozma Tel.: (+380-3142) 44-991
(UA-90400 Hust, vul. Pushkina, 6)
Caritas "Heiliger Stephan"
Institutionsleiter: László Mikulyák Tel.: (+380-3134) 22-171
(UA-90500 Tyachiv, pl. Nezalezhnosti, 1-3)
Caritas "Heilige Elisabeth"
Institutionsleiter: Erika Geczinger Tel.: (+380-3131) 42-684
(UA-89600 Mukachevo, vul. Vatutina, 22)
Caritas "Misericordias et Spes"
Institutionsleiter: P. Peter Zharkovskiy Tel.: (+380-3122) 76-445
(UA-89452 Serednie, vul. Kutuzova, 2)
Caritas von Velikij Beresnij
Institutionsleiter: Natalija Revaj Tel.: (+380-31 35) 21-708
(UA-89000 Velikiy Bereznyy, vul. B. Hmelnitskoho, 1)
Caritas von Wischkowo
Institutionsleiter: József Gór Tel.: (+380-3142) 57-602
(UA-90454 Vyshkovo, pl. Chervona, 12)
Caritas "Heiliger Antonius"
Institutionsleiterin: Szidónia Macsek Tel.: (+380-3132) 32-709
(UA-90620 Kobyletska Poliana, vul. Sevchenka, 51)
Caritas "Seliger Theodor Romzha"
Institutionsleiterin: Júlia Babiscsuk Tel.: (+380-3132) 33-543
(UA-90615 Velikiy Bichkiv, vul. Promislova 39)
Caritas von Solotvino
Institutionsleiter: Sándor Németi Tel.: (+380-3134) 56-025
(UA-90575 Solotvino, pl. Brezanóczi, 16)
Caritas von Rachiv
Institutionsleiter: Ignác Francz Tel.: (+380-3132) 22-059
(UA-90600 Rahiv, vul. Miru, 20)
KINDERGÄRTEN
Kindergarten "Heiliger Joseph"
Leiterin: Edit Bokotej Tel.: (+380-3143) 21-791
(UA-90300 Vinogradiv, Tulpaniv Str. 34)
Kindergarten "Heilige Elisabeth"
Leiterin: Erzsébet Ruscsák Tel.: (+380-3134) 67-413
(UA-90575 Bushtyno, vul. B. Hmelnitskoho, 63)
Kindergarten "Heilige Familie"
Leiterin: Éva Puliszka Tel.: (+380-3134) 58-168
(UA-90575 Solotvino, pl. Brezanóczi, 16)
Kindergarten der Karitas "Seliger Theodor Romzha"
Leiterin: Gabriella Makarov Tel.: (+380-3132) 33-691
(UA-90615 Velikiy Bichkiv, vul. Promislova, 39)
Kindergarten der Karitas "Heiliger Antonius"
Leiterin: Nadja Visován Tel.: (+380-3132) 32-747
(UA-90620 Kobyletska Poliana, vul. Schevchenka, 51)
Kindergarten "Heiliger Franziskus"
Leiterin: Marianna Vackó
(UA-90332 Korolevo, vul. Schevchenka, 66)
Kindergarten "Heilige Katharina"
Leiterin: Lea Petenko
(UA-90352 Fanchikovo, vul. Zhovtneva, 10)
KINDERHEIME
Kinderheim "Erzengel Gabriel" der Römisch-Katholischen
Karitas von Velikij Beresnij
Leiterin: Natalija Revaj Tel.: (+380-3135) 21-397
(UA-89000 Velikiy Beresniy, vul. Koriatovicha,10)
Kinderheim "Heiliger Philipp von Néri" der Römisch-Katholischen
Karitas von Mukatschewo
Leiterin: Zsuzsanna Burger Tel.: (+380-3131) 43-923
(UA-89600 Mukachevo, vul. Sevchenka, 44)
e-mail: burger@mk.uz.ua
Kinderheim "Heiliger Franziskus von Assisi" der Römisch-Katholischen
Karitas von Hust
Leiterin: Kornélia Kvascsuk Tel.: (+380-3142) 43-345
(UA-90400 Hust, vul. Nimetska, 7)
TAGESHEIME
Alterstagesheim "Heiliger Joseph"
Institutionsleiterin: Piroska Zsákai Tel.: (+380-3134) 22-118
(UA-90500 Tyachiv, pl. Nezalezhnosti, 1-3)
Tagesheim "Heilige Hedwig"
Institutionsleiter: István Hromely Tel.: (+380-3143) 21-169
(UA-90300 Vinogradiv, vul. Makarova, 24)
Tagesheim "Heiliger Franziskus von Assisi" in Rachiv
Institutionsleiterin: Éva Zelinszki Tel.: (+380-3132) 22-059
(UA-90600 Rahiv, vul. Miru, 20)
Rehabilitationszentrum "Heilige Therese von Lisieux"
Institutionsleiterin: Katalin Kenéz Tel.: (+380-3143) 21-681
(UA-90300 Vinogradiv, vul. Tulpaniv, 34)
Tagesheim "Heilige Elisabeth" in Mukatschewo
Institutionsleiter: Erika Geczinger Tel.: (+380-3131) 22-509
(UA-89600 Mukachevo, vul. I. Franka, 20/A)

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