P. Albert Nádor OFM ist am 30. September 2016 am Nachmittag gestorben.

Er war seit 1992 Mitglied der Franziskanermission in Vynogradiv (Karpato-Ukraine). In erster Linie diente er als Seelsorger der deutschsprachigen Gläubigen in der Gegend von Mukatschewo, später in Vynogradiv und der Umgebung: Fanchikovo, Vilok, Chetovo, Chornotisiv, Chepe, Djakovo.

Von Anfang an bis zu seiner Krankheit besuchte er regelmäßig die Kranken in Vynogradiv und half mit seinen Caritasinitiativen den Armen und Bedürftigen der Stadt. Ständig diente er als Beichtvater in unserer Kirche und immer und überall, wo man ihn darum bat.

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 Ihr Herzensanliegen war es, dem Herrgott zu dienen.
Interview mit Frau Margit Gerhardt, von Szabolcs Bunda

Unlängst bot sich mir die Gelegenheit zu einem längeren Gespräch mit Tante Margit,
die man als die Wirtschafterin im Munkatscher Bischofshaus bezeichnen kann.
 
Sie ging gerne darauf ein, aus ihrer Jugendzeit zu erzählen. Dann aber weckten die außerordentlichen, irritierenden, ja leidvollen Vorkommnisse aus ihrem Leben mein ganzes Interesse.

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Trauermesse in Mukatschewo für die Opfer der Flugzeugkatastrophe

Bischof Antal Majnek zelebrierte am Montag, 21-ten Juli eine Trauermesse in der Kathedrale von Mukatschewo für die Opfer der Flugzeugkatastrophe vom vorigen Donnerstag. Er sagte, der Tod traf die Opfer unerwartet, deshalb brauchen sie besonders die Gebete der Kirche. Der Bischof betete mit den anwesenden Gläubigen auch für die Angehörigen der Absturz-Opfer, die jetzt unvorstellbare Schmerzen erleben und auch für die Täter, die - wie er sagte - es notwendig brauchen sich zu bekehren, da ihr Heil in großer Gefahr ist.

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Bischof Antal Majneks Fastenhirtenbrief an die Gläubigen der Diözese Munkatsch

In  Christus  geliebte Brüder und Schwestern!
Der Aufschrei eines jüdischen Buben: 'Warum hat man Jesus umgebracht?'  geht mir bis heute im Kopf herum, obwohl das Ganze schon dreißig Jahre zurück liegt.  -  Der Kleine hatte versehentlich eine katholische Kirche  betreten. Und seine eigenen Eltern hatten keine Antwort parat. Da eilte er zu mir, ergriff meine Hand und führte mich vor das empor ragende Kreuz. Dann fragte er eindringlich: 'Warum? Hat er denn etwas S c h l i m m e s getan?'  'Ganz und gar nicht: Jesus hat allen nur Gutes getan', gab ich ihm zur Antwort. Darauf er: 'Dann verstehe ich das nicht.'   

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In Christus geliebte Brüder und Schwestern, liebe Landsleute!

Große Besorgnis erfüllt uns, weil der landesweite Aufruf der Kirchen zum Frieden ungehört verhallte. Das Gemetzel geht weiter, Menschen sterben, die Gewalt hört nicht auf. Wir rufen unsere Gläubigen zu Gebet und Fasten auf. Gebet und Opfer sind unsere ersten und wirksamsten Mittel. Wir beschwören jeden, Gott um Erbarmen anzuflehen, der unserem von Leid geprüften Land helfen kann. Wir ermutigen die Priester, Gebetswachen in ihren Pfarreiern und ihren Gemeinschaften zu gestalten. Geheimnisvoll bleiben für uns die Wege der Göttlichen Vorsehung. Bitten wir Gott, er möge uns vom Bösen bewahren und das Gute zum Sieg führen: mögen Hass und Rache schwinden, dass Bruderliebe komme, er lasse den Krieg aufhören und Frieden werden, alle die Finsternis erlischt und die Sonne der Göttlichen Barmherzigkeit aufstrahlt. - Brüder und Schwestern, wir danken euch allen für eure Opfer und eure Gebete hinsichtlich des Friedens in der Ukraine. Euch allen gilt unser Segen!

Lemberg, den 20. Februar 2014

Die Römisch-Kathol. Bischofskonferenz der Ukraine
 

 Die Arbeitsgruppe Umwidmung von St.-Martins-Dom.

Am 28. September 2013 findet in Munkatsch die eigentliche Domweihe der Sankt-Martins-Kathedrale statt.

Das bischöfliche Hochamt beginnt um 9:30 Uhr MEZ. Kein Geringerer als der Erzbischof der Stadt Tours, Mons. Bernard-Nicolas Aubertin, war zu diesem großen Ereignis als Hauptzelebrant geladen. Doch kann er aus gesundheitlichen grpnden nicht zu uns kommen.

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„Nicht weinen! Beten!“

Genau das waren die letzten Worte unserer geliebten Schwester Anneliese. Sie hatte noch kurz zuvor mit letzter Kraft gebetet: „Jesus, Maria!“ Da begann unsere indische Schwester Elisabeth zu weinen. Darauf verstarb Schwester Anneliese am Silvestertag ungefähr um 15.00 Uhr zur Barmherzigkeitsstunde, am letzten Tag des Jahres 2012.

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